Der System- und Paradigmenwechsel ist in vollem Gange - Juli 2019

July 22, 2019

 

 

Der Silberanteil am 5-Franken Stück, nahm über die Jahre immer mehr ab. Heute haben wir kein Silber mehr in den Münzen. 

 

Dieselbe Entwicklung haben wir in der Schweiz und der Welt:
- mit vielen Währungen

- Wirtschaft macht Vollbremsung.

 

 

 

 

 

 

In den nächsten Jahren wird nur wenig sein wie es einmal war. Der System- und Paradigmenwechsel ist in vollem Gange. Die Zentralbanken der Welt mit der Schweizer Nationalbank stehen mit dem Rücken zur Wand. Die geldpoli­tischen Mittel sind nahezu ausgeschöpft. Die neue Realität sind Null-, Minuszinsen und Helikoptergeld (Gratis Geld an die Bürger). Sei das via Grundeinkommen und andere Programme von Grünen und Sozial Parteien. Der Kapitalismus ist das ultimative Böse und der Verlierer. Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich verstärkt das Ganze.   

 

Mit der Greenspan Ära 1987-2006 begann ein Paradigmenwechsel – Zinsen Reduktionen verführten zu Schulden. Seit­her hat die FED (Amerikanische Zentralbank) das Erbe fortgesetzt und mit der Gelddruckmaschine ergänzt. Andere Zentralbanken folgten. Dieser Irrglauben wurde 2008 entlarvt. Die Zentralbanken der Welt mussten Unsum­men von Geld zur Verfügung stellen. Das weltweite Finanzsystem hing am seidenen Faden. Die Liquidität für Kredite d.h. die Refi­nan­zierung der Bankkredite brach vollständig ein. Keine Bank vertraute der Anderen. Überleben und Risiken reduzieren waren die einzigen Ziele von Banken. Die Gelder der Zentralbanken, flossen in den Kapital­markt. So wie sich Zinsen nach unten entwickelten, gingen Schulden und Wertpapierkäufe hoch (Zentralbanken, SNB, Reiche).   

 

Mit der Reduzierung der Zinsen startete die Schuldenorgie. Angeführt wie angefeuert von Aktienrückkäufen der börsengehandelten Firmen. Staatsfonds wie Zentralbanken beschleunigten die Aktien­kurs­explosion über eigene Käufe. Staatsnahe Betriebe wie Reiche verwendeten die Chance des billigen Geldes für Schulden und Investitionen in Aktien. Zusammen mit der kreativen Buchhaltung, konnte eine Scheinwelt aufgebaut werden. Die Schulden wuchsen (Privat inkl. Studenten, Unternehmen und Staaten) in unrealistische Höhen. Das verzerrte die Preise fast aller Anla­ge­kategorien - wenige Ausnahmen. Verzerrte Werte korrigieren an die effektiven Werte. Wann ist unklar. Der Reichtum ist auf Sand gebaut. Reale Werte ohne Bonitätsrisiken sind im Vorteil. Reale Werte sind für mich Werte ohne Gegenparteirisiko (Edelmetalle, unbelastete Immobilien). Bonität der unbeachtete Zeitzünder der Zukunft.     

 

 

Papier- besser wäre Zeichengeld kann unendlich kopiert

und vervielfältigt werden. Das passierte von 2008 bis Heute.

 

Edelmetall behält sein Gewicht und damit seinen Wert. 

 

Ich kann nach wie vor mit einer Unze Gold einen Anzug kaufen. Doch mit dem Gegenwert der Unze in CHF, USD, EURO etc. von 2001 (oder weiter zurück), kann ich das 

nicht mehr. 

 

In nur wenigen Währungen der Welt hat Gold sein Allzeithoch noch nicht erreicht.  

 

 

Die Handelskriege von USA/China und Japan/Vietnam sind die Anfänge. Andere Länder folgen. Die Globalisierung kommt zum Ende. Der Fokus auf eigene Produktion und Beschäftigung hat Folgen auf die weltweite Wirtschaft.  

 

Die bis über beide Ohren verschuldeten Firmen haben sich in die Ecke manöveriert. Die Zentralbanken übrigens auch. Ich spreche von den Firmen und CEO, die sich mit Anleihen und Aktienrückkäufen eine Fatamorgana aufgebaut haben. Die Boni sind bezogen, die Lunte der nächsten Krise brennt. Die klassischen 3 Ertragssäulen von Banken: Differenzen der Bewirtschaftung von Spareinlagen, Krediten und Laufzeiten der Kredite, brechen ein. Zu viele Banken müssen gerettet werden. Wer Kredite oder Hypotheken bei einer Bank hat ist betroffen, wenn die Bank nicht zu „To Big to Fail“ gehört. Kredite sind Teil der Konkursmasse dito Kontoguthaben. Egal wo ich hinschaue, steigende Anlegerrisiken.  

 

Dem gehe ich konsequent aus dem Weg. Ich verlasse mich auf Banken, die gerettet werden müssen – To Big To Fail. Die eingegangenen Risiken der Banken sind, weder in Bilanz noch in der Erfolgsrechnung zu erkennen oder kal­ku­lierbar. Die Zeit den Risiken der Banken nachzuspüren, erspare ich mir. Der Mechanismen von „To Big to Fail“ ist mein Retter. Priorität, hat der begonnene Paradigmen­wechsel wie die Anlagestrategie. Die Jahrhundertchance für Anleger.

 

Jahrhundertchance: Bonität – langfristige Zyklen (Paradigmenwechsel) – vernachlässigte Branchen:

  • Staatsanleihen (Anleihen von Firmen bergen enormes Risiko von 2-stelligen - hohen - Verlusten)

  • Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin (Physisch/Minen), Diamanten - Vermögensschutz

  • Sonnen-, Wind-, alternative Energie, Nickel und Uran – Klimawandel und Unterdeckung

  • Hochwertiger Dünger Kalichlorid/Kalisalz - Nachfrage Lebensmittel Getreide, Soja etc. 

  • Cannabis für medizinische Zwecke, Kosmetik und Lifestyle (Zurück zur Natur und Tradition)

  • Rutil ist ein Pigment das für die Farbmischung verwendet wird – Nachfrage höher als lieferbar

  • Chinesischer Aktienmarkt (Technology wie Elektroantrieb und IT Software) – Zukunft Weltmarktführer

  • Krypto d.h. digitale Währungen – Alternative zum Zeichengeld (Fiat Geld)

 

Daraus ergeben sich 2 Lösungen d.h. Ansätze von Anlagestrategien
 

Gerold Schlegel AG                      Anlagestrategie Lehrgeld bezahlt und 4 Wirtschaftszyklen beachtend
                                                      (Je 25% Aktien + Staatsanleihen CHF, 25% Aktien Zuversicht 25% Edelmetalle)
                                                      Regelbasiert = 1x pro Jahr verkaufen was gestiegen ist, kaufen was gesunken ist

 

Gerold Schlegel Privat                  Forschung und Entwicklung für Produkte + Branchen im Test
                                                      Persönliche Vermögen bewirtschaften und extern auditiert – pro Quartal
                                                      Nachvollziehbarkeit der Bewirtschaftung meines Vermögens sichern.

 

 

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