Lebensmittel- wie Finanzindustrie und ihre gefährdenden Gemeinsamkeiten - sie schaffen Bequemlichkeit und damit abhängige Menschen.

March 18, 2019

Mein Ziel ist, dass Sie zum Schluss kommen: Lieber selbst­bestimmend zu leben und dauerhaft eigene feine Brote backen, anstelle durch die Bequemlichkeit und Abhängigkeit der beiden Industrien, immer mehr in die Ecke der Handlungs­un­fähig­keit und Armut gedrängt zu werden.

 

Heute entlarve ich – quasi als Amuse-Bouche - einige Parallelen zwischen Lebensmittel- und Finanzindustrie, denn der Kunde erleidet dadurch Schaden, ohne dass er sich dessen bewusst ist.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder: Erfrischender Kokossaft und Mangos mit viel Gusto = Gesund/Geschmack

 

Ausgangslage

In diesem Bericht gehe ich auf die lebensverkürzenden, d.h. schädigenden Aspekte auf mich als Menschen, auf die Gesellschaft und die Mitwelt – andere nennen sie die Umwelt - ein. Ich mache Glau­bens­­sätze öffentlich, die den Laien seit Jahrzenten im Umgang mit der Geldanlage in der Gruppe der Arm­en halten. Ohne Chance auf Veränderung und Entwicklung. Dieses perfide, mächtige und effiziente Werkzeug, das im Unterbewusstsein sein Unwesen treibt, verhindert den Mannschaftswechsel von der armen zur reicheren Gruppe. Übrigens: Glaubenssätze sind auch umgekehrt, positiv einsetzbar (davon später). Das mit dem Alter steigende Bedürfnis nach Absicherung, die eigene Bequemlichkeit und Gewohnheiten, verstärken den Stillstand.

 

Die Alternativen und Möglichkeiten, das Ganze in das Gegenteil zu dre­hen, sind vorhanden. Der Vergleich der Lebensmittelindustrie mit der Finanzindustrie bringt die gefährdenden Gemeinsamkeiten an die Oberfläche und macht sie sichtbar. Selbst zu kochen und das Vermögen selbst zu verwalten, stärken die eigenen Fertigkeiten und das Selbstvertrauen. Je mehr und je länger ich trainiere, umso mehr erkenne ich als Betroffener die Chancen und Möglichkeiten, es besser zu tun. Ich will ihr Vertrauen stärken, einen anderen Weg zu gehen.

 

Hintergründe der Lebenserwartung von extrem lang bis stagnierend oder sinkend

Ich beginne mit den „Blauen Zonen“, 5 Dörfer der Welt, in denen überdurchschnittlich viele Menschen über 100-jährig werden. Dan Buettner hat in über 10 Jahren dieses Wissen und die Zusammenhänge erarbeitet. 3 Gemeinsam­keiten stechen in den Gegenden von Okinawa (Japan), Sardinien (Italien), Ikaria (Griechenland), Loma Linda (USA) bis Nicyoa Halbinsel (Costa Rica) hervor. Lokale, halbvegetarische Ernährung ohne Fastfood, starke Familie und Gemeinschaft und viel natürliche Bewegung. Mit der Bewegung hadere ich noch, sichtbar an meinem Übergewicht.

 

Der Rest der Welt lebt nicht so wie in diesen 5 Gegenden. Die Konsequenz daraus ist, dass in Amerika und Europa die Lebenserwartung zurückgeht oder zumindest abflacht. Der in Amerika meist verwendete, künstlich hergestellte und um 40% günstigere Maissirup, fördert die Fettleibigkeit und Sterblichkeit. In Europa beschränkt zugelassen. Auch in der Schweiz verflacht die Lebenserwartung nach der Pensionierung. Das bedeutet, dass wenn diese Entwicklung anhält, ich viel zu hohe Prämien bezahle. In Wales und England beschert 1 Jahr Rückgang der Lebenser­wartung, den Pensionskassen 3% tiefere Verpflichtungen. Das dürfte in der Schweiz nicht anders sein. Menschen mit höherer Lebenserwartung beziehen länger AHV- und BVG-Renten. Insofern subventionieren Ärmere die Pensionierung der Vermögenden. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Ernährung, Bewegung, finanzieller Situation und Lebenserwartung.

 

Glaubenssätze - eigene „einschränkende“ Selbstbilder 

Ein Knack­punkt ist in der „Geldanlage“, dass der Mensch das hören will und akzeptiert, was seine Meinung bestätigt. Ein Phänomen, das in der Geld­anlage immer wieder zu unnötigen Verlu­sten führt. Was der eigenen Meinung widerspricht, wird grundsätzlich abgelehnt. Egal ob es stimmt und dem Men­schen Vor­tei­le verschafft, wenn es nicht die eigene Meinung bestätigt, lehnt er ab. Wenn es eine Meinung der Minderheit ist, kann diese nicht richtig liegen - irrige Volksmeinung. 

 

Albert Einstein bringt diesen Sachverhalt mit seinem Zitat zum Ausdruck: Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom. Er muss es wissen.

 

Einer der Gründe beginnt schon in der Familie und der Schule, das was wiederkehrend gelehrt wird, führt in die Arbeit und auf die Seite der Verlierer. Wer kennt die Aussagen nicht: Lerne, um die besten Aussichten zu haben für eine Berufslehre oder Studium. Die verzerrten negativen Einstellungen zu Geld und Reichtum wirken Effizient.

 

Das Unterbewusstsein wird programmiert, mit dem Bedürfnis nach Sicherheit und Absicherung. Die steigende Risikovermeidung und das verstärkte Bedürfnis der Absicherung, mit steigendem Alter, nützt die Bank aus. Sie spielen genau mit dieser programmierten Angst und der immer wieder erkennbaren Gier. Das macht auch die Lebensmittelindustrie mit dem vorgegaukelten perfekten Gericht, dass der Laie nicht im Stande sein soll zu kochen. Dass starre Selbstbild vieler Menschen: Ich kann das nicht, es ist schwierig etc. – eine tragende Säule der Finanzindustrie. Das dynamische Selbstbild steht für Lernen, was die Entwicklung von neuen Fertigkeiten möglich macht. Die eigenen zu oft unbrauchbaren Glaubenssätze, verstärken das starre Selbstbild und fördern die Unsicherheit zusätzlich. Deshalb mein Aufruf: selber machen. Je länger ich das tue und trainiere je eher kann ich den Mechanismus Absicherung und Risiko steuern.

 

Spielen in der Verlierermannschaft - Was wenn ich in die Mannschaft der Gewinner wechsle?

Angestellte, Freelancer und Kleinstfirmen haben die höchste Steuerbe­lastung und beste Chancen zu verarmen, da sie fast keine Möglichkeiten haben, ihre steuerbaren Einkommen zu optimieren. Zusätzlich schleudern sie Gelder zum Fenster hinaus um ihren Status mit äusserlichen Symbolen zu dokumentieren. Nespresso ist eine Analogie in der Nahrungsmittelindustrie. Da wird mit dem Marketing ein Bedürfnis nach Bequemlichkeit und Komfort geweckt, das mit einem Luxuspreis von bis zu CHF 90.- pro Kilo aufwartet. Konsequenz, die Perlen des Kaffees sind weg. Sowohl in Marokko, Tansania wie auf den Philippinen habe ich Kaffee von einmaliger Qualität genossen. Ich kann den Kaffee dieser Länder kaufen und in die Schweiz mitnehmen. Ich lerne immer mehr Nuancen von Kaffee zu unterscheiden. Mit Nespresso habe ich weltweit ein Geschmack mit unterschiedlichen künstlichen Aromen - Monokultur. Starbucks schliesst sich nahtlos an. Je länger ich Nespresso und Starbucks geniesse, umso mehr kommt mir der Geschmack für „richtigen“ Kaffee abhanden. 

 

Mit diesem Verhalten schaffen sie kein Vermögen, im Gegenteil die Ausgaben steigen im Gleichschritt mit den Karriereschritten und Lohn. Willkommen im Hamsterrad. Im Gegensatz dazu die Reichen, die ihr Vermögen selbst aufgebaut haben, ver­zichteten auf Status- und Luxussymbole, solange sie keine hohen passiven Einkommen erzielten, um diesen Luxus zu finan­zier­en. Anders die Neureichen: Die erste Generation baut auf, die zweite Genenation erhält und die dritte Generation verspielt es. Die Priorität der wahren Reichen, sind die legalen und steuerfreund­lichen passiven Einkommen aus dem Vermögen d.h. der Investitionen. Sie achten penibel steuerbares Einkommen zu vermeiden. 

 

Auch ich habe mich selber viel zu lange im Hamsterrad von Status und Gesellschaft treiben lassen: Teure Autos, einen eigenen Prototyp eines Seitenwagens und anderen Luxus geleistet, als Angestellter. Als ich begann, meine Kosten zu reduzieren, sprich dem Hamsterrad fernzubleiben, konnte ich beginnen mein Vermögen aufzubauen.

 

Der Frust und Druck steigt in der Mannschaft der Armen, denn der Mittelstand verschwindet auch.  Die Mann­schaft der Reichen eröffnet mir viel mehr Chancen mich zu ver­wirklich­en und meine Lebenserwartung zu verlängern. Wie will ich mich verwirklichen ohne Geld? Das Rezept ist einfach wie effizient: Sparen ersetzen mit Investitionen. Doch vorher gehört das Sparkonto verboten, denn es erspart mir Vermögen und produziert Kosten und Verluste auch ohne Geldentwertung (Inflation). Je eher ich beginne Vermögen zu bilden und geschickt strukturiere, umso eher profitiere ich von passiven Einnahmen.

 

Das ignorierte Pulverfass: Unfrieden Arm Reich

Das weltweite Verschwinden des Mittelstandes, schafft ein unberechenbares Pulverfass. Die Massnahmen der Politik und der Zentralbanken der Welt, inkl. Schweizer Nationalbank, stärken die Reichen. Die Konsequenz sind beispielsweise Bewegungen von Unzufriedenen (Gelbwesten in Frankreich), die Wahl autoritärer und populistischer Staatspräsidenten (Trump, Orban, Duterte, Putin, Bolsonaro, Erdogan…). Parteien und Politiker bezeichne ich jetzt nicht auch noch, es reicht.

 

Unzufriedenheit und die Wahl solcher Präsidenten sind Doping für nationalsozialistische Gegenbewegungen. Und damit ein Brandbeschleuniger, der irgendwann das Pulverfass zur Explosion bringt. Die Massnahmen gaukeln ein Problem vor, die keine Probleme sind. Die Scheinlösungen ändern nichts, die Armen bleiben arm. Im Gegenteil der Nährboden für noch mehr Polemik wird gedüngt. Die meisten Gesetze der Lebensmittelindustrie haben wir extreme Strömungen, mit der Horn Initiative, den immer militanteren oder dogmatischen Essverhalten.

 

Die Veränderung der Haltung, der Glaubenssätze und des Vorgehens im Umgang mit Geld, schafft Selbstvertrauen und stärkt jeden der beginnt, einen neuen Weg zu gehen. Gewohnheiten sind veränderbar, Voraus­setzung ist lernen wie das Kleinkind das tagtäglich vormacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder Vulkan Mayon Philippinen

 

Wieso wird die Lebenserwartung verringert
Gesund leben wird immer teurer und können sich immer weniger leisten. Ein wesentlicher Faktor sind sogenannte „Convenience Produkte“ und je älter ich werde, umso grösser mein Widerstand Ihnen gegenüber. Der Begriff, sprich den Namen, den die Lebensmittelindustrie gewählt hat, könnte nicht passender sein: bequem oder komfortabel. Das Erkennen von Aromen, frischer Zutaten und Gewürzen stirbt ab. Denn die Lebensmittelindustrie verwendet übermässig Zucker, Säure und Fett, die nachweislich die Lebenserwartung senken. Dabei fehlen klare und eindeutige Deklarationen, denn wer denkt schon bei Malto­dextrin an etwas Schädliches. Maissirup macht das Ganze noch schlimmer. Die Hersteller unternehmen viel, um den 40% günstiger zu produzierenden Maissirup gegenüber Rüben, Zuckerrohr etc. zu verkaufen. Die Produzenten dieses Maissirups haben einen neuen Markt entdeckt – Europa. Bis heute ist die Produktion von Maissirup in der EU bei 700‘000 Tonnen gedeckelt. Wäre 2017 die Regelung des Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) in Kraft ge­treten, wäre die Deckelung auf 2.4 Millionen Tonnen erhöht worden. Dabei ist es genau dieser Maissirup, der die Lebenserwartung in den USA massiv verkürzt. Weil er fördert die Fettleibigkeit, denn Zucker wie Rohrzucker lösen einen Sättigungseffekt aus, der dem Maissirup fehlt. Sowohl Lebensmittel- wie Finanzindustrie verwenden regelmässig verwirrende Namen, um das Produkt als Gesund präsentieren zu können.

 

Der Maissirup der Banken sind in meinen Augen die gemischten Anlagestrategiefonds. Die üblichen Bezeichnungen sind Konservativ, Ausgewogen, Dynamisch, Aggressiv und anderes mehr. Alle diese schädigenden Produkte, dienen der Bank: Tiefere Kosten, höhere Margen. Die Sparer werden nicht mehr individuell angeschaut, sondern in einen Topf geworfen. Der Kunde erhält ein standardisiertes „Convenience Menu“. Für die Bank einfach herzustellen und mit schädlichen Stoffen anzureichern. Der fehlende Wettbewerb verschlimmert die Situation für den Kunden. Was bequem aussieht reduziert den Aufwand vor allem auf der Seite der Bank und erhöht damit deren Margen. Löbliche Ausnahme: die Lösungen der OLZ AG in Bern (mehr dazu in einem späteren Bericht und im Buch).   

 

Meine Lösung

Die Geschmacksverstärker der Lebensmittelindustrie und die vollmundig suggerierten Versprechen der Finanzindustrie sind mir ein Gräuel. Ich spreche noch nicht mal von all den chemi­sch­en Spielereien, die das Aufschäumen fördern, die Streichfähigkeit stärken, die Knollenbildung verhindern oder das Aussehen mit Farben manipulieren, die schlicht unmöglich sind.

 

Das Naturprodukt kann Mängel haben und kann in Geschmack wie Konsistenz abwei­chen, dennoch gelingt mir ein leckeres Gericht. Ähnlich, wenn ich als lernender Anleger mein Portfolio selber zusammen­stelle, kann das zu Beginn noch nicht perfekt daherkommen. Doch nur so kann ich Lernen.

 

Das Experimentfeld von ausprobieren und scheitern entfällt. Ich lasse die zarte Pflanze Fer­tigkeit, mich zu trauen und etwas zu wagen, verkümmern und verhindere so mein persönliches Wachstum.

 

Denn das überträgt sich im persönlichen Verhalten auf andere Bereiche. Das freie ungezwungene ausprobieren und etwas zu wagen fehlt. Ich traue mich nicht mehr Dinge zu tun, denn ich könnte einen Fehler machen, blamiere mich oder schlimmer erleide Schiffbruch. Dazu kommt auch immer wieder der Anspruch es perfekt zu machen, der mir je älter ich werde im Wege steht. Ich verlerne das Kochen und werde abhängig. Wenn die vielen populären Kochsendungen und Kochbücher die Verunsicherung noch verstärken, würde mich das nicht verwundern. Das Resultat ist identisch mit der Finanzindustrie. Der Mensch wird immer unfähiger etwas selber zu tun oder sich zu trauen etwas zu wagen. Die Werbung der Finanzindustrie nutzt das geschickt aus und steigert das Wechselbad des Anlegers konsequent. Das Ansprechen der Gier mit einem potentiellen und entgangenen Gewinn, die eine Seite. Die andere Seite bearbeitet die Angst vor dem Risiko und dem Verlust.   

 

Meine berufliche Reise – Mein Vorgehen – Lernen durch Erfahrung, keine Theorie

Ich habe in einem Hotel/Restaurant meine Kochlehre gemacht, wo Fertigprodukte Alltag waren. Das führte dazu, dass ich meine Kochfertigkeiten erst nachträglich entwickelte und die Abneigung gegenüber „Convenience Angeboten“ kräftig wuchs. Meine 3 Stellen in der Schweiz, angefangen mit der Landbeiz, weiter in das Luxushotel und zum Gourmettempel, eröffneten mir die Welt der Frische und Individualität. In Südafrika lernte ich, mich auf mich zu verlassen und mir sowie meinen Fertigkeiten zu trauen. Mich auf mich zu verlassen und nicht auf Dritte, ein ständiges Thema. Der Umstieg zum Kellner war von kurzer Dauer. Der 2. Anlauf zur Basler Versicherung brachte mich zurück zu den Standardprodukten. Je länger ich dabei war, umso mehr wuchs mein Widerstand und ich begann wieder meine eigenen Wege zu gehen. Doch die Selbstständigkeit ersetzte die Standardprodukte keineswegs. Im Gegenteil, viel mehr Standardprodukte kamen zum Einsatz. Dazwischen Diplome und Zertifikate, um mein Können dokumentieren zu können und das Tier Ehrgeiz in mir zu füttern. Das änderte sich schlagartig mit dem Mandat, ein Family Office (im Buch mehr dazu) aufzubauen und zu betreiben. Da lernte ich 14 Jahre lang, massgeschneiderte austauschbare Lösungen zu konstruieren und einzukaufen.

 

Das Vorgehen eines begnadeten Kochs im Einkauf ist einfach, er will das Beste zum optimalen Preis. Und ein Sternekoch weiss, das beste Produkt, egal ob Fleisch, Geflügel, Wild, Fisch, Früchte, Gemüse, Gewürze etc. produziert der Kleine. Labels wie BIO können diese Qualität nicht produzieren. Die Freaks unter den Köchen werden das bestätigen. Genau so habe ich in der Finanzindustrie eingekauft. Gesucht, probiert, ausgetauscht und mich auf kleine KMU-Anbieter verlassen. 

 

Der kurzfristige Ersatz und Austausch jedes Teils dieser Lösung, das oberste Ziel. Die Verhinderung und Minimierung von Missbrauch zur Bereicherung der Anbieter, eine wiederkehrende Herausforderung, Denn die destruktive Kreativität mir als Anleger, versteckte und schädigende Elemente einzubauen oder anzubieten, ist endlos. Das führte zum Entscheid, die Bank ausschliesslich als Abwicklungsplattform zu nutzen. Damit meine ich die Aufbewahrung der Wertschriften (Depotbank), den Kauf/Verkauf abzuwickeln und ausschliesslich die riesigen Kapazitäten von Wissen inkl. IT anzuzapfen.

 

Je länger ich mich auf das bisherige Spiel der beiden Industrien einlasse und als Konsument mitspiele, umso mehr schädige ich mich selbst, meine Familie und die Gesellschaft.  Der schleich­ende Prozess der Fesselung mittels Abhängigkeit, wird erst erkannt, wenn es zu spät ist. Ich biete Alternativen und stelle Alternativen bereit, die den Laien in seinen Kompetenzen im Umgang mit Geld und Ko­chen stärken. Ja befreien von Abhängigkeiten. Meine Resultate sind durch eigene Fehler, Erkennt­nisse aus über 30 Jahren beruflicher Praxis auf höchster Ebene entstanden. Die integrierten Er­kenn­tnisse stellen der Mehrheit d.h. dem Laien sicher, im Umgang mit der Minderheit (Bank/Exper­te) im Vorteil zu sein. Die Werkzeuge wie das wiederkehrende Training, sind das A und O, um ein Handwerk optimal zu betreiben.

 

Am 28.3.2019 um 18:30 Uhr in Rubigen das Erste entlarvende Amuse-Bouche dazu

 

Anmeldungen: Gerold Schlegel AG, Hunziken 101B, 3113 Rubigen

financialcoach.ch            a-z@financialcoach.ch                  031 711 52 54

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder: Apo Island mit Blick Richtung Oriental, Korallen Meeresschildkröten - Raritäten 

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